Ein kleines Fischerdorf und ein ganz kleines Stück Richtung Norden

Nach einer ruhigen Nacht untersuchen wir das kleine Fischerdorf...

...und schauen uns den Leuchtturm an.

Baumstamm mit Heiligenbild

Wir entdecken hier noch einen schönen Parkplatz an den Klippen. Von hier aus schaut man auf den Ätna und im Dunkeln sieht man die beleuchtete Kulisse der Küstenstadt Catania. Innerhalb von 2 Sekunden wissen wir, das wir hier parken möchten und holen das Wohnmobil.

...ein wenig näher ranzoomen...da ist er wieder: Der feuerspeiende Berg.

Direkt neben uns befindet sich unterhalb der Klippen ein kleiner Hafen.

Von den Fischern kann man die Meeresfrüchte direkt vom Boot kaufen. Frischer geht es nicht! Wir kaufen Scampie, die ein wenig später in unserer Küche brutzeln.

Am nächsten Tag fahren wir nach Messina, stürzen uns wieder ins Verkehrschaos und erreichen nach kurzer Zeit die Fähre.

Im Hafenbecken liegt eine (ehemalige) Millionenjacht. Sie wurde offensichtlich von einem wesentlich größeren Schiff in der Mitte fast durchteilt.

Auf dem Festland fahren wir ein Stück nordwärts und treffen uns mit Maria und Günther aus der Pfalz, die wir bereits von Marina di Modica und Piazza Armerina kennen, in "Lido di Palmi".

Der Parkplatz ist noch regennass, aber schon bald klart es auf und so genießen wir kurze Zeit später einen herrlichen Sonnenuntergang.

Wir sitzen noch bei Weinschorle gemeinsam im Wohnmobil zusammen und gehen dann zeitig ins Bett. Wir haben noch knapp 2.400 KM bis nach Hause, aber auch noch 8 Tage Zeit für viele kleine Etappen und schöne Zwischenstopps.