Wir verlassen St Pol de Leon und erreichen nach kurzer Fahrt einen schönen Parkplatz in den Dünen, auf dem wir erst einmal frühstücken.

Mit frische Baguette und Kaffee gestärkt fahren wir weiter nach "Guisseny". Es gibt hier einen idyllischen Platz am Meer, auf dem man gut übernachten könnte.

Das Womo wird weiter nach Lampaul-Plouarzel gesteuert. Kurz vorher fahren wir über den "Aber Ildut". Ein kleiner unscheinbarer Fluss, den man nicht erwähnen müsste, der aber die Grenze zwischen Ärmelkanal und Atlantik bildet.

In Lampaul-Plouarzel steuern wir, den als Badeplatz gekennzeichneten Stellplatz an. Er bietet neben terrassenförmig angelegten Plätzen mit tollem Blick auch einen Sandstrand, der sich nur in 100 Meter Entfernung befindet. Die Ausgleichskeile sollte man aber nicht zu Hause vergessen, wenn man hier nicht aus dem Bett fallen will. Wir haben unsere natürlich dabei ;-). Weitere einsame Buchten mit Sand- oder Kiesstrand endecken wir, als wir einen Sparzierweg an der Küste machen.

Gegen Abend kommt ein Gemeindearbeiter und kassiert die 3,00 € Stellplatzgebühr die wir gerne bezahlen, denn in dieser Gebühr ist die Ver- und Entsorgung bereits enthalten.

(Zum damaligen Zeitpunkt hatte ich noch kein vernüftiges Programm für Panoramaaufnahmen, wie man an den Belichtungsunterschieden erkennt.)

Man findet immer wieder schöne, alte und einsame Anwesen, die mit, für die Bretagne typischen, Naturstein erbaut wurden.