Wir verlassen unseren Stellplatz und machen den nächsten Stopp am Strand von Anse de Dinan. Die Wellen des Atlantik werden so in die Bucht hinein gedrückt, dass etliche Wellenreiter ihren wahren Spaß haben. Wir fragen uns, wie man sich ohne Mast und Gabelbaum, frei stehend auf dem wackeligen Brett halten kann, aber einige Profis halten sich lange und reiten entlang der Welle bis an den Strand.

Nach dem verspäteten Frühstück geht es weiter an den Strand von "Bellec-Plage". Hier suchen wir uns ein schönes Plätzchen in den Dünen. Nur wenige Flächen sind Privat und entsprechend gekennzeichnet.

Um zum rieigen Strand zu kommen, brauchen wir nur die kleine Straße zu überqueren.

Jetzt, Mitte September, sind wir fast alleine. Nur ein weiteres Reisemobil verliert sich an diesem Strand.

Wir sitzen noch lange vorm Womo und genießen den Sonnenuntergang und eine ruhige Nacht.