Nach dieser erholsamen Nacht geht es Richtung Quimper. Wie meistens halten wir am späten Vormittag an einem schönen Plätzchen, um unser Frühstück einzunehmen. Vorher holen wir uns immer ein frisches Baquette.  Lecker:-)

Ein wenig später erreichen wir die Stadt Qiumper. Sie ist für viele die schönste Stadt in der Bretagne. Nur muss man mit einer Tatsache leben: Es gibt keinen offiziellen Stellplatz. Trotzdem lassen wir uns von der Navi Richtung Centre Ville leiten und finden tatsächlich in der unmittelbaren Nähe zur Altstadt einen Parkplatz, der groß und vor allem lang genug für unser Wohnmobil ist. Mit dem Heckfahradträger benötigen wir immerhin mindestens 8 Meter. Nachdem wir das Womo in die Lücke "gequetscht" haben, ziehen wir natürlich einen Parkschein. Wir zahlen nur 1,20 € für zwei Stunden und stellen fest, dass wir laut Parkschein erst in 4 Stunden wieder da sein müssen. Haben die hier eine andere Zeitzone??

Sicher nicht, obwohl wir uns so weit westlich befinden, dass wir uns unterhalb von England befinden und die haben bekanntlich eine Stunde Zeitverschiebung.

 

Auf geht es in die Altstadt. Natürlich ist hier gerade ein Wochenmarkt, den Edi so sehr liebt;-(. Da es aber schon fast Mittag ist, werden die Stände bald abgebaut und ich bin erlöst ;-).

Es lohnt sich wirklich in dieser schönen Stadt einen Zwischenstopp einzulegen.

Wer länger bleiben möchte, bucht sich auf dem Campingplatz "Castel l'Orangerie de Lannion" ein und besucht die Stadt mit dem Bus.

 

Wir fahren bis Erdeven weiter. Hier finden wir einen kostenfreien Stellplatz, schlendern durch den Ortskern. Im Restaurant "Chez Hubert" können wir uns ein Menü mit Meerfrüchten. Nach einem notwendigen Verdauungssparziergang machen wir es uns im Womo vor dem Fernseher gemütlich. Muss auch mal sein ;-).