Wir verabschieden uns heute vormittag von Sieglinde und Peter und fahren noch ein Stück südlicher, wo wir auf einem Stellplatz in Mortagne kostenfrei ver- und entsorgen. Jetzt geht es aber Richtung Norden.

Wir entschließen uns, ohne weitere Umwege über die Nationalstrasse Richtung Mont St. Michel zu fahren und die Bretagne zu durchqueren. Die zerklüftete Küste würde uns zu lange aufhalten und wir wollen uns lieber in der Normandie noch ein wenig aufhalten.

Süd-östlich vom "heiligen Michel" soll es neben der Nationalstrasse in "Fourgeres" laut Reiseführer einen Stellplatz und eine schöne Altstadt geben. Es waren für heute auch genug Kilometer.

Dort angekommen, stellen wir fest, dass es den Stellplatz zwar gibt, er aber doch wohl nur für ausgebaute Kastenwagen geeignet ist. Unser Wohnmobil passt hier nicht in die eingezeichneten Parkbuchten.

Also erkunden wir den Ort und suchen nach einem geeigneten Parkplatz, den wir auch bald finden.

Direkt neben unserem Parkplatz sehen wir eine Pizzeria. Die haben wir den ganzen Urlaub nicht gehabt. So ist das Abendessen gerettet. Die begehrten Pizzen landen bald darauf in unserem Womo und werden direkt verzehrt.

Man sollte es ja eigentlich wissen. Pizza isst man in Italien oder beim Italiener und nicht bei einem Franzosen! Kurz: 20,00 € für zwei Pizzen außer Haus, ungewürzter Teig.....das hätten wir uns sparen können ;-((.

Satt sind wir trotzdem und wir fragen uns, abgesichts des Kreisverkehrs neben unserem Parkplatz, ob man hier ruhig schlafen kann?

 

Auf dem Hinweg haben wir an der Burg einen Busparkplatz gesehen. Den schauen wir uns doch noch kurz an. Volltreffer! Hier ist es sehr ruhig und die Altstadt ligt direkt daneben. Die erkunden wir natürlich.

Noch ein Glas Vin Rouge und ab gehts in die Waagerechte.